SuSV Heinbockel


Plattdeutsches Theater in der Schützenhalle in Heinbockel
Freitag, den 18. März 2016 / 20:00 Uhr, Sonntag, den 20. März / 14:00 Uhr
und Donnerstag, den 24. März 2016 20:00 Uhr

Plattdeutsches Theater mit turbulenten Aussichten

HEINBOCKEL. „Vorhang auf“ heißt es an den kommenden beiden Wochenenden in der Schützenhalle Heinbockel. Gleich vier Mal präsentiert die örtliche niederdeutsche Theatergruppe „De Alleetheoderspeelers“ die Komödie in drei Aufzügen „Alleen – mit Utsichten“. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da die beliebte und leistungsstarke Laienspielschar den Besuchern wieder plattdeutsches Theater vom Feinsten bieten möchte.
Theater wurde in Heinbockel schon in den 1950er Jahren gespielt. Nach einer längeren Pause erfolgte 2001 mit der Aufführung eines Theaterstückes, anlässlich der Einweihung der neuen Schützenhalle, der Neuanfang.

Zurzeit gehören der Gruppe, die zum SuSV Heinbockel gehört, neun Stammspieler an. Bereits im November wird gemeinsam das zu spielende Stück ausgesucht und zuerst einmal in der Woche geprobt. Die Übungsabende werden dann immer häufiger und wie jetzt, direkt vor der Aufführung, ist man fast täglich im Einsatz. Klaus Peters hat wieder ein schönes Bühnenbild geschaffen und Karin Schleßelmann wacht als Regisseurin mit Argusaugen über den korrekten Ablauf des Stückes. Unterstützt wird sie von Margret Peters, die den Schauspielern als Souffleuse bei Textschwierigkeiten aus der Klemme hilft.

Auf der Bühne geht es in dem Dreiakter „Alleen – mit Utsichen“, das aus der Feder von Walter G. Pfaus stammt, recht turbulent zu. Da wird betrogen und gelogen, dass sich die Balken biegen. Auslöser der ganzen Turbulenzen ist Oskar Stürmer, gespielt von Mario Breuer, der seinem geschiedenen Freund Manuel (Henrik Klinger) bittet, ihm seine Wohnung zu überlassen.

Hier möchte er mit seiner neuen Flamme Sonja (Bettina Breuer) zwei schöne Tage verleben. Diese findet in der vermeintlichen Junggesellen-Bude aber ein Foto von Manuels Ex-Frau Anita (Ariane Behrens). Oskar erzählt seiner Flamme, das Bild zeige seine Schwester, die aber nicht ganz klar im Kopf sei. Sie erkenne ihn oftmals nicht und glaube mit seinem Freund verheiratet zu sein.

An den daraus folgenden Verwicklungen sind zudem Oskars Frau (Kristina Lehmann) und Anitas Mutter (Marion Haack) beteiligt. Als dann auch noch ein Detektiv auftaucht, der nach Belieben in Ohnmacht fällt, erreicht das Stück seinen Höhepunkt. Diese Rolle hat Günter Peters übernommen. Nicht zu vergessen sind Matthias Robohm und Torben Walter, die als Pfleger ihren ersten „großen Auftritt“ mit Bravour absolvieren.
Aufführungen

An folgenden Tagen wird in der Schützenhalle Heinbockel „Alleen – mit Utsichten“ aufgeführt: Freitag, 21. März, Freitag, 28. März, und Sonnabend, 29. März, jeweils um 20 Uhr. In den Pausen gibt es Eis und Würstchen. Am Sonntag, 23. März, beginnt die Vorstellung um 14 Uhr, wobei ein Torten-Büffet die Besucher erwartet.HEINBOCKEL. „Vorhang auf“ heißt es an den kommenden beiden Wochenenden in der Schützenhalle Heinbockel. Gleich vier Mal präsentiert die örtliche niederdeutsche Theatergruppe „De Alleetheoderspeelers“ die Komödie in drei Aufzügen „Alleen – mit Utsichten“. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da die beliebte und leistungsstarke Laienspielschar den Besuchern wieder plattdeutsches Theater vom Feinsten bieten möchte.
Theater wurde in Heinbockel schon in den 1950er Jahren gespielt. Nach einer längeren Pause erfolgte 2001 mit der Aufführung eines Theaterstückes, anlässlich der Einweihung der neuen Schützenhalle, der Neuanfang.

Zurzeit gehören der Gruppe, die zum SuSV Heinbockel gehört, neun Stammspieler an. Bereits im November wird gemeinsam das zu spielende Stück ausgesucht und zuerst einmal in der Woche geprobt. Die Übungsabende werden dann immer häufiger und wie jetzt, direkt vor der Aufführung, ist man fast täglich im Einsatz. Klaus Peters hat wieder ein schönes Bühnenbild geschaffen und Karin Schleßelmann wacht als Regisseurin mit Argusaugen über den korrekten Ablauf des Stückes. Unterstützt wird sie von Margret Peters, die den Schauspielern als Souffleuse bei Textschwierigkeiten aus der Klemme hilft.

Auf der Bühne geht es in dem Dreiakter „Alleen – mit Utsichen“, das aus der Feder von Walter G. Pfaus stammt, recht turbulent zu. Da wird betrogen und gelogen, dass sich die Balken biegen. Auslöser der ganzen Turbulenzen ist Oskar Stürmer, gespielt von Mario Breuer, der seinem geschiedenen Freund Manuel (Henrik Klinger) bittet, ihm seine Wohnung zu überlassen.

Hier möchte er mit seiner neuen Flamme Sonja (Bettina Breuer) zwei schöne Tage verleben. Diese findet in der vermeintlichen Junggesellen-Bude aber ein Foto von Manuels Ex-Frau Anita (Ariane Behrens). Oskar erzählt seiner Flamme, das Bild zeige seine Schwester, die aber nicht ganz klar im Kopf sei. Sie erkenne ihn oftmals nicht und glaube mit seinem Freund verheiratet zu sein.

An den daraus folgenden Verwicklungen sind zudem Oskars Frau (Kristina Lehmann) und Anitas Mutter (Marion Haack) beteiligt. Als dann auch noch ein Detektiv auftaucht, der nach Belieben in Ohnmacht fällt, erreicht das Stück seinen Höhepunkt. Diese Rolle hat Günter Peters übernommen. Nicht zu vergessen sind Matthias Robohm und Torben Walter, die als Pfleger ihren ersten „großen Auftritt“ mit Bravour absolvieren.
Aufführungen